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Suchbegriff: Thomas Altmann

Der DAX-Index fiel zur Mittagszeit um 0,7 % auf 24.529 Punkte und setzte damit seinen Abwärtstrend fort, nachdem US-Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der Index hat seit seinen jüngsten Rekordhöhen fast 1.000 Punkte verloren und damit die meisten Gewinne der Neujahrsrallye wieder eingebüßt. Analysten sehen aufgrund fehlender positiver Marktimpulse und der geopolitischen Unsicherheit im Zusammenhang mit Trumps geplanter Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos wenig Hoffnung auf eine sofortige Erholung.
Der DAX-Index setzt seinen Abwärtstrend fort und fällt nach Trumps Ankündigung von Zöllen für europäische Länder um 0,6 % auf 24.558 Punkte. Der Index hat fast alle Gewinne aus der Neujahrsrallye eingebüßt, wobei geopolitische Unsicherheiten und das Fehlen positiver Marktdaten zur negativen Stimmung beitragen. Investoren ziehen sich aus US-Anlagen zurück, und trotz Trumps bevorstehender Rede auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos ist keine sofortige Erholung zu erwarten.
Der DAX-Index eröffnete den Handel am Morgen mit einem Minus und setzte damit seinen Rückgang fort, nachdem Präsident Trump zusätzliche Zölle für europäische Länder angekündigt hatte. Der deutsche Leitindex fiel um 0,3 % auf 24.609 Punkte und machte damit fast alle Gewinne aus seiner Rallye im Januar zunichte. Edelmetalle stiegen auf Rekordhöhen, da Anleger sichere Häfen suchten, wobei Gold 4.860 USD pro Unze erreichte. Die geopolitische Unsicherheit resultiert aus Trumps Zollandrohungen und dem Streit um Grönland, der einen dänischen Pensionsfonds dazu veranlasste, den Verkauf von US-Staatsanleihen anzukündigen. Die Märkte bleiben vorsichtig, während Trump sich auf seine Rede beim Weltwirtschaftsforum in Davos vorbereitet, und Analysten erwarten anhaltende Volatilität.
Der deutsche DAX-Index fiel aufgrund der Zollandrohungen von US-Präsident Trump im Streit um den Kauf Grönlands um 1,3 % unter die Marke von 25.000 Punkten. Die EU plant schrittweise Vergeltungsmaßnahmen, was zu einem beispiellosen Handelskrieg führen könnte. Investoren beobachten außerdem die Unternehmensgewinne, die deutschen Wirtschaftsdaten und die Reden auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos, um die Richtung des Marktes einzuschätzen.
Die Drohung von Präsident Trump, wegen des Streits um den Kauf Grönlands neue Zölle gegen europäische Länder zu verhängen, hat europäische Investoren verunsichert und die Aktienmärkte nach unten gedrückt. Der DAX fiel um 1,5 % und der Euro Stoxx 50 um 1,8 %, da sich die Anleger in sichere Häfen wie Gold und Verteidigungsaktien zurückzogen. Während Verteidigungsunternehmen wie Rheinmetall und Hensoldt zulegten, mussten Automobilhersteller und Luxusgüterunternehmen erhebliche Verluste hinnehmen. Bayer widersetzte sich diesem Trend mit einer starken Rallye aufgrund positiver rechtlicher Entwicklungen im US-Glyphosat-Verfahren.
Der deutsche Aktienmarkt, insbesondere Automobilaktien, steht aufgrund neuer Zollandrohungen der USA gegen acht europäische NATO-Länder im Zusammenhang mit dem Streit um die Annexion Grönlands unter erheblichem Druck. Automobilhersteller wie BMW, Mercedes-Benz, Volkswagen und Porsche verzeichneten Verluste von bis zu 4,3 %, während der DAX um die 25.000 Punkte schwankte. Die Lage bleibt ungewiss, da mögliche Gegenmaßnahmen der EU und eine Entscheidung des Obersten Gerichtshofs der USA zur Zollhoheit des Präsidenten noch ausstehen.
Der DAX-Index schloss mit einem leichten Minus von 0,2 % bei 25.297 Punkten und beendete damit eine überwiegend positive Handelswoche. Die Siemens Energy-Aktie entwickelte sich mit einem Plus von über 6 % stark, während die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % fiel, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Der DAX-Index blieb mit 25.244 Punkten nahezu unverändert und zeigte nach einem starken Jahresauftakt Anzeichen einer Seitwärtsbewegung. Die Automobilhersteller verzeichneten Kursverluste, während die allgemeine Marktstimmung weiterhin positiv ist. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate im Dezember aufgrund sinkender Energie- und Lebensmittelpreise auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr.
Der DAX-Index schloss nach einem beeindruckenden Jahresauftakt mit 25.244 Punkten leicht im Minus, wobei insbesondere Automobilhersteller betroffen waren. Trotz des leichten Rückgangs bleibt die Marktstimmung positiv, da es im noch jungen Handelsjahr bisher nur einen Verlusttag gab. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate in Deutschland im Dezember auf 1,8 % gefallen ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.
Der DAX-Index blieb am Nachmittag nahezu unverändert bei 25.287 Punkten und zeigte nach einem starken Jahresauftakt Anzeichen für eine Seitwärtsbewegung. Automobilaktien gaben nach, während Portfoliomanager Thomas Altmann sich optimistisch über weitere Kursgewinne äußerte. Das Statistische Bundesamt bestätigte, dass die Inflationsrate im Dezember auf 1,8 % gesunken ist, den niedrigsten Stand seit über einem Jahr, was auf sinkende Preise für Benzin, Strom und einige Lebensmittel zurückzuführen ist.

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